Kameraeingabe
Zeigen Sie den Wegverlauf und die betreffende Oberfläche oder den verfügbaren Durchgang.
Wählen Sie konkret beobachtbare Bedingungen aus, etwa ein Hindernis oder eine nass wirkende Oberfläche. Prüfen Sie jeden Hinweis im Kontext des Wegverlaufs; eine Kamera kann nicht bestätigen, dass ein ganzer Gehweg sicher oder barrierefrei ist.
Katalog-Workflow. Die Verfügbarkeit des Detektors, die Eignung der Szene und die Übermittlung von Ereignissen müssen für den geplanten Einsatz überprüft werden. Kameraaufnahmen ergänzen die menschliche Prüfung und etablierte Sicherheitsverfahren.
Diesen Workflow besprechen

Der Ablauf
Das Problem benennen, statt eine Sicherheitsbewertung zu vergeben. Die Nachverfolgung von Fußgängerwegen gezielt und umsetzbar gestalten.
Zeigen Sie den Wegverlauf und die betreffende Oberfläche oder den verfügbaren Durchgang.
Prüfen Sie jede ausgewählte Bedingung anhand der üblichen Nutzung des Weges.
Prüfen Sie, was sich geändert hat und welcher Teil des Weges betroffen ist.
Das zuständige Team prüft die Situation und setzt geeignete Maßnahmen zur Wegesicherung um.
Illustrative Demo
Beispielaufnahmen und simulierte Ereignisse veranschaulichen den Prüfablauf. Sie messen nicht die Leistung des Detektors.
Keine passenden Ereignisse.
ENTDECKEN SIE DIE MÖGLICHKEITEN
01 / 04 · ERKENNUNG VON GEHWEGRISIKEN
Gelagerte Waren und nasse Stellen erfordern unterschiedliche Maßnahmen.
Beispielereignis: Ein Hindernis wird angezeigt.
Reaktion des Betreibers: Die zuständige Führungskraft prüft, ob der Weg frei ist, und kontrolliert die Lagerpraxis.
Praktischer Nutzen: Gezielte Nachverfolgung je nach Zustand.
Diese Funktion besprechen02 / 04 · ERKENNUNG VON GEHWEGRISIKEN
Wetterveränderungen wirken sich auf den Zustand der Oberfläche aus.
Beispielereignis: Ein nass wirkender Bereich wird sichtbar.
Reaktion des Betreibers: Das Gebäudemanagement prüft die Situation und regelt den Zugang.
Praktischer Nutzen: Besserer Kontext für wetterbedingte Reaktionen.
Diese Funktion besprechen03 / 04 · ERKENNUNG VON GEHWEGRISIKEN
Veränderte Arbeitslayouts wirken sich auf Durchgänge aus.
Beispielereignis: Ein Gegenstand befindet sich auf dem geprüften Weg.
Reaktion des Betreibers: Die Standortleitung prüft den aktuellen Wegeplan.
Praktischer Nutzen: Unterstützt die Überprüfung von Wegänderungen.
Diese Funktion besprechen04 / 04 · ERKENNUNG UNSICHERER WEGE
Erfassen Sie den relevanten Wegabschnitt deutlich.
Sichtbarkeit: Ecken, Menschenansammlungen und ungleichmäßige Beleuchtung können Bedingungen verdecken.
Konfiguration: Prüfen Sie jede einbezogene Bedingung und kontrollieren Sie temporäre Wege erneut.
Datenschutz: Beschränken Sie die Erfassung auf Fußgängerbereiche und achten Sie dabei auf ein angemessenes Maß.
Menschliche Prüfung: Prüfen Sie den tatsächlichen Weg und berücksichtigen Sie die Bedürfnisse der betroffenen Personen.
Diese Funktion besprechenHäufig gestellte Fragen
Verknüpft ausgewählte Prüfungen sichtbarer Wegebedingungen innerhalb eines ausdrücklich definierten Fußwegs.
Nein. Wenn visuell nichts festgestellt wird, ist das keine Sicherheitszertifizierung.
Nur ausdrücklich unterstützte und validierte visuelle Prüfungen.
Weitere festgelegte Bedingungen an der Oberfläche oder am Weg können als separate Prüfungen einbezogen werden.
Bewerten Sie seine Geometrie und die zutreffenden Bedingungen erneut.
Finden Sie die passende Lösung
Unterstützt Facility-Teams dabei, den konkreten Zustand zu überprüfen, der den Fußgängerverkehr beeinträchtigt. Für Sicherheitsteams im Facility-Management und Verantwortliche für Fußwege.
Zu besprechender Ablauf
Unsichere Gehwege erkennen + Jede Auffälligkeit mit einem sichtbaren Zustand verknüpfen.Besprechen Sie eine Kameraansicht, eine Überwachungsfrage und den Prüfprozess, den Ihr Team benötigt.