Platzierungsreferenz festlegen
Die freigegebene Vorrichtung oder Prozessposition verwenden.
Ein Teil kann vom richtigen Typ sein und dennoch außerhalb der vorgesehenen Position liegen. Ein validierter visueller Abgleich kann auf eine mögliche Fehlpositionierung hinweisen. Physische Toleranzen und die Eignung für nachgelagerte Prozesse müssen mit der geeigneten technischen Methode bestätigt werden.
Prüfen Sie vor der Einführung, ob die Erkennung unterstützt wird, ob die Kameras geeignet sind und ob der vorgesehene Ereignisablauf passt.
Positionsprüfungen validieren

Der Ablauf
Position anhand einer festgelegten Referenz prüfen. Mitarbeitenden helfen, Platzierungen zu untersuchen, die den nächsten Prozessschritt beeinflussen könnten.
Die freigegebene Vorrichtung oder Prozessposition verwenden.
Normale Abweichungen und relevante Platzierungsfehler testen.
Kameraausrichtung und Produktpräsentation prüfen.
Ein Bediener befolgt das freigegebene Positionierungsverfahren.
Illustrative Demo
Beispielaufnahmen und simulierte Ereignisse veranschaulichen den Prüfablauf. Sie messen nicht die Leistung des Detektors.
Keine passenden Ereignisse.
ENTDECKEN SIE DIE MÖGLICHKEITEN
01 / 04 · ERKENNUNG VON POSITIONSABWEICHUNGEN
Ein Teil kann außerhalb der vorgesehenen Aufnahme liegen.
Ereignisbeispiel: Die sichtbare Position weicht von der Referenz ab.
Reaktion des Bedienpersonals: Sitz prüfen und das Teil gemäß Arbeitsanweisung neu positionieren.
Praktischer Nutzen: Eine gezielte Platzierungsprüfung durchführen.
Diese Funktion besprechen02 / 04 · ERKENNUNG VON POSITIONSABWEICHUNGEN
Ein Artikel kann in den Bereich des nächsten Packplatzes hineinragen.
Ereignisbeispiel: Eine Positionsprüfung meldet einen Versatz.
Reaktion des Bedienpersonals: Vor dem Verschließen die Anordnung der Trays überprüfen.
Praktischer Nutzen: Für einen geordneten Verpackungsprozess sorgen.
Diese Funktion besprechen03 / 04 · ERKENNUNG FALSCHER POSITIONEN
Die Platzierung variiert an einer Übergabestelle.
Beispielereignis: Das Produkt befindet sich außerhalb des validierten Bildbereichs.
Reaktion des Bedienpersonals: Die Vorrichtung und den Übergabeprozess überprüfen.
Praktischer Nutzen: Nachweise für die Untersuchung einer Positionsabweichung bereitstellen.
Diese Funktion besprechen04 / 04 · ERKENNUNG FALSCHER POSITIONEN
Die Kamera an einer stabilen Referenz an der Vorrichtung ausrichten.
Sichtbarkeit: Perspektivänderungen und Kamerabewegungen können eine Produktverschiebung vortäuschen.
Konfiguration: Etwaige physische Toleranzen mithilfe kalibrierter Messungen überprüfen.
Datenschutz: Die Aufnahme auf den Prüfbereich beschränken.
Menschliche Überprüfung: Das Bedienpersonal überprüft den Sitz und die Eignung für den nächsten Arbeitsschritt.
Diese Funktion besprechenHäufig gestellte Fragen
Vergleicht die sichtbare Position eines Produkts oder Bauteils mit einer festgelegten zulässigen Position.
Nur, wenn ein kalibriertes Verfahren separat validiert wurde.
Nein. Ein Artikel kann sich am richtigen Platz befinden, aber falsch ausgerichtet sein.
Die Referenz muss erneut validiert oder zuverlässig mit einer unterstützten Methode ermittelt werden.
Nein. Weitere Montage- und Funktionsanforderungen müssen separat geprüft werden.
Finden Sie die passende Lösung
Unterstützen Sie Bediener dabei, Platzierungen zu untersuchen, die sich auf den nächsten Prozessschritt auswirken könnten. Für Montageverantwortliche und Automatisierungsingenieure.
Zu besprechender Ablauf
Erkennung falscher Positionen + Zielposition unabhängig von der Teileidentität bestimmen.Besprechen Sie eine Kameraansicht, eine Überwachungsfrage und den Prüfprozess, den Ihr Team benötigt.