Kameraeingabe
Ermitteln Sie, mit welchen Kameras und in welchen Zeiträumen durchsuchbare Kennzeichendatensätze erstellt wurden.
Wenn Kennzeichendatensätze und die Suche unterstützt werden, können Sie verfügbare Kennungen und Filter nutzen, um relevante Beobachtungen zu finden. Prüfen Sie Bild, Zeitpunkt und Abdeckung; ein fehlendes Ergebnis beweist nicht, dass das Fahrzeug nicht vor Ort war.
Katalog-Workflow. Die Verfügbarkeit des Detektors, die Eignung der Szene und die Übermittlung von Ereignissen müssen für den geplanten Einsatz überprüft werden. Kameraaufnahmen ergänzen die menschliche Prüfung und etablierte Sicherheitsverfahren.
Diesen Workflow besprechen

Der Ablauf
Der Suchumfang ist auf erfasste und gespeicherte Daten beschränkt. Fahrzeugereignisse gezielter auffinden.
Ermitteln Sie, mit welchen Kameras und in welchen Zeiträumen durchsuchbare Kennzeichendatensätze erstellt wurden.
Prüfen Sie das Abgleichverhalten anhand bekannter und mehrdeutiger Kennzeichenlesungen.
Gleichen Sie mögliche Datensätze mit den Originalbildern und Zeitstempeln ab.
Die ermittelnde Person nutzt verifizierte Ergebnisse im Rahmen der autorisierten Untersuchung.
Illustrative Demo
Beispielaufnahmen und simulierte Ereignisse veranschaulichen den Prüfablauf. Sie messen nicht die Leistung des Detektors.
Keine passenden Ereignisse.
ENTDECKEN SIE DIE MÖGLICHKEITEN
01 / 04 · KENNZEICHENGESTÜTZTE FAHRZEUGSUCHE
Bei einer strittigen Ankunft wird ein bestimmter Datensatz benötigt.
Beispielereignis: Eine Kennzeichenabfrage liefert mögliche Beobachtungen.
Reaktion des Mitarbeiters: Die zuständige Person prüft Zeitpunkt und Bild.
Praktischer Nutzen: Gezieltes Auffinden von Datensätzen.
Diese Funktion besprechen02 / 04 · KENNZEICHENGESTÜTZTE FAHRZEUGSUCHE
Nur ein Teil einer Kennung ist bekannt.
Beispielereignis: Unterstützte Kriterien liefern mehrere mögliche Treffer.
Reaktion des Mitarbeiters: Das Sicherheitsteam prüft jeden Treffer, ohne daraus auf eine Identität zu schließen.
Praktischer Nutzen: Gezieltere Eingrenzung.
Diese Funktion besprechen03 / 04 · KENNZEICHENGESTÜTZTE FAHRZEUGSUCHE
Die Aufbewahrungsfrist begrenzt den verfügbaren Zeitraum.
Beispielereignis: Eine Abfrage liefert einen begrenzten Verlauf.
Reaktion des Mitarbeiters: Die für den Fuhrpark zuständige Person hält Lücken in der Abdeckung fest.
Praktischer Nutzen: Klar abgegrenzter Belegumfang.
Diese Funktion besprechen04 / 04 · KENNZEICHENGESTÜTZTE FAHRZEUGSUCHE
Die Suchqualität hängt von der ursprünglichen Kennzeichenerfassung ab.
Sichtbarkeit: Lesefehler und fehlende Abdeckung verringern die Trefferquote.
Konfiguration: Prüfen Sie Indexierung, Suchoptionen und Zugriffsrechte.
Datenschutz: Beschränken Sie Suchvorgänge auf dokumentierte, autorisierte Zwecke.
Menschliche Prüfung: Prüfen Sie, ob ein möglicher Treffer tatsächlich passt, und werten Sie ein fehlendes Ergebnis nicht als Beweis für die Abwesenheit.
Diese Funktion besprechenHäufig gestellte Fragen
Ruft unterstützte gespeicherte Fahrzeugbeobachtungen anhand geprüfter Kennzeichentexte oder verfügbarer Kennzeichen-Suchkriterien ab.
Nicht unbedingt; sie durchsucht die unterstützten indexierten Datensätze.
Nur, wenn dieser Suchmodus verifiziert wurde.
Nein. Lücken bei Erfassung, Erkennung oder Speicherung können dafür verantwortlich sein.
Nein. Kennzeichenbeobachtungen belegen nicht die Identität des Fahrers.
Finden Sie die passende Lösung
Unterstützen Sie autorisierte Nutzer dabei, relevante aufgezeichnete Beobachtungen zu finden, ohne den Eindruck einer uneingeschränkten Videosuche zu erwecken. Für Ermittelnde im Sicherheitsbereich und Prüfer von Fuhrparkereignissen.
Zu besprechender Ablauf
Kennzeichengestützte Fahrzeugsuche + Definierte Datensätze durchsuchen, statt eine universelle Videoanalyse zu versprechen.Besprechen Sie eine Kameraansicht, eine Überwachungsfrage und den Prüfprozess, den Ihr Team benötigt.