Ansicht vorbereiten
Definieren Sie die zulässige Standortabfrage und die Kameras, die dafür verwendet werden dürfen.
Bevor Bewegungen mit Mitarbeitenden verknüpft werden, müssen die Identitätszuordnung, die Kameraabdeckung und die Governance geklärt sein. Beschränken Sie den Umfang auf das notwendige Minimum und verwenden Sie den Standort weder als Maß für die Arbeitsleistung noch als vollständigen Aufenthaltsnachweis.
Katalog-Workflow. Prüfen Sie die Verfügbarkeit des Detektors, die zulässige Nutzung und die Ereignisübermittlung für den geplanten Einsatz. Beispiele auf der Website dienen der Veranschaulichung.
Umfang der Mitarbeiterüberwachung prüfenDer Ablauf
Für namentliches Tracking braucht es mehr als eine sichtbare Person. Gestalten Sie die Prüfung von Bewegungen der Belegschaft zielgerichtet und nachvollziehbar.
Definieren Sie die zulässige Standortabfrage und die Kameras, die dafür verwendet werden dürfen.
Validieren Sie Identitätszuordnung und Tracking unabhängig voneinander.
Prüfen Sie jede namentliche Zuordnung und den zugehörigen Zeitstempel.
Verwenden Sie Erkenntnisse ausschließlich für den genehmigten Zweck und mit angemessener menschlicher Kontrolle.
Illustrative Demo
Beispielaufnahmen und simulierte Ereignisse veranschaulichen den Prüfablauf. Sie messen nicht die Leistung des Detektors.
Keine passenden Ereignisse.
ENTDECKEN SIE DIE MÖGLICHKEITEN
01 / 04 · ECHTZEIT-TRACKING VON MITARBEITENDEN
Bei einer Prüfung geht es um den Zugang zu einem Arbeitsbereich.
Beispielereignis: Eine einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter zugeordnete Sichtung wird angezeigt.
Reaktion des Bedienpersonals: Identität und Arbeitsberechtigung überprüfen.
Praktischer Nutzen: Unterstützt eine gezielte Zugangsprüfung.
Diese Funktion besprechen02 / 04 · ECHTZEIT-TRACKING VON MITARBEITENDEN
Das Personal benötigt eine dokumentierte letzte Sichtung.
Beispielereignis: Eine zulässige Track-Spur erreicht den Übergabebereich.
Reaktion des Bedienpersonals: Quellbild und Zeitpunkt überprüfen.
Praktischer Nutzen: Ergänzt den Standortkontext.
Diese Funktion besprechen03 / 04 · ECHTZEIT-TRACKING VON MITARBEITENDEN
Ein Vorfall erstreckt sich über freigegebene Personalbereiche.
Beispielereignis: An beiden Punkten gibt es zugeordnete Sichtungen.
Reaktion des Bedienpersonals: Jeden Zusammenhang gemäß den Untersuchungsrichtlinien prüfen.
Praktischer Nutzen: Sorgt für eine nachvollziehbare Prüfung.
Diese Funktion besprechen04 / 04 · ECHTZEIT-TRACKING VON MITARBEITENDEN
Kameras verwenden, die für den angegebenen Zweck zugelassen sind.
Sichtbarkeit: Nicht einsehbare Bereiche schränken die Standortkenntnis ein.
Konfiguration: Integration der Identitäts- und Trackingdaten sowie die Verfügbarkeit für den Einsatz überprüfen.
Datenschutz: Strenge Vorgaben für Zugriff, Aufbewahrung und Mitarbeiterinformation einhalten.
Menschliche Prüfung: Bewegungen nicht als Leistungsbewertung interpretieren.
Diese Funktion besprechenHäufig gestellte Fragen
Verknüpft Bewegungsbeobachtungen mit genehmigten Mitarbeiterdatensätzen, sofern Identitäts- und Trackingdaten verifiziert sind.
Nein. Bewegung ist weder Leistung noch Einsatz.
Ja. Die Qualität der Zuordnung muss überprüft werden.
Nein. Kameralücken bleiben Lücken.
Der Umfang muss einem begründeten, genehmigten Zweck und den geltenden Anforderungen entsprechen.
Finden Sie die passende Lösung
Unterstützt eine eng begrenzte, autorisierte Prüfung des Aufenthaltsorts von Mitarbeitenden. Für Betriebsleitungen am Standort und autorisierte Sicherheitsteams.
Zu besprechender Ablauf
Echtzeit-Tracking von Mitarbeitenden + Das Tracking namentlich zugeordneter Personen auf einen klar definierten Zweck beschränken.Besprechen Sie eine Kameraansicht, eine Überwachungsfrage und den Prüfprozess, den Ihr Team benötigt.